Kinder-Kfz-Versicherungen

Jahrelang haben wir uns selbst beschränkt: „Kinderkrankenversicherungen – und sonst nichts„. Das war die Parole, mit der wir unseren Kunden versprochen haben, sie nicht mit anderen Versicherungsarten zu belästigen. Viele Kunden haben das auch dankbar angenommen – sind sie es doch von Branchenkollegen gewohnt, nach einem harmlosen Abschluss einer kleinen Haftpflichtversicherungen ständig für andere Dinge kontaktiert zu werden: Da steht der freundliche Versicherungstreter plötzlich vor der Tür und hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung in der Tasche. Einmal rein gelassen, findet er auf dem Sofa sitzend eine Menge weiterer unversicherter Risiken im Haushalt. Und neuerdings hat er auch noch Strom- und Gasverträge im Sortiment!

Dazu wollten wir immer einen Gegenpol bilden: Während andere alles haben, aber von nichts Ahnung, haben wir nur eins und dafür die maximale Expertise. Babys, Kinder – der Nachwuchs allgemein – und seine Krankenversicherung ist das, was wir bei Leni, Leon & den Luchsen können. Deswegen ist es uns nicht leicht gefallen, diesen Pfad zu verlassen und ein weiteres Geschäftsfeld zu eröffnen. Aber weil uns besorgte Kunden keine Ruhe gelassen haben und immer wieder um Hilfe gebeten haben, konnten wir uns nicht mehr erwehren:

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Du, Sie, Herr Sebastian, ehh Lengries, ach.. was denn jetzt eigentlich? Wir stecken mitten im Wandel – und zwar in vielen Bereichen unseres Lebens. Darunter zählt auch die Ansprache unserer Kunden. Johanna (oder Frau Johanna – wie hättest Du / hätten Sie es denn gerne?) von Sipgate hat dazu einen Blogartikel verfasst, der dieses Thema auf den Punkt bringt. Sipgate nutzen wir bei Leni, Leon und die Luchse seit unseren Anfängen als Internet-Telefonanbieter und sind nach wie vor sehr zufrieden – genau wie mit dem Artikel zum Dutz-Thema. Da wir jedes Wort daraus genauso unterschreiben können, übernehmen wir den Artikel von Sipgates Website wortwörtlich:

„Wir duzen hier im Blog und in den sozialen Medien. Im Büro? Sowieso. Egal ob Kolleg:innen, Vorstände von DAX-Unternehmen, Journalist:innen oder Kund:innen. Dabei machen wir es von der Situation und den beteiligten Personen abhängig, ob wir das Duzen thematisieren, um Einverständnis bitten oder in ganz wenigen Ausnahmen eben doch darauf verzichten. Denn natürlich soll sich jeder wohl und respektiert fühlen. Das Angebot, sich zu duzen, hat tatsächlich noch niemand ausgeschlagen – und das bei weit über 10.000 Menschen, die unser Büro pro Jahr besuchen (b.c., before Corona, versteht sich). Wir sind immer wieder freudig überrascht, welche Wirkung so ein vermeintlich kleiner sprachlicher Twist haben kann. Da rückt die Form auf einmal in den Hintergrund und macht Platz für mehr Inhalt und Austausch auf Augenhöhe.

Warum siezt ihr dann überhaupt noch?

Erwischt: In Mails, auf Websites und auch am Telefon siezen wir als hinge unser Leben davon ab. Während bei unseren neueren Services satellite und CLINQ das Duzen von Anfang an Usus war, haben wir zum Start von sipgate team, sipgate basic und simquadrat (noch) aufs Sie gesetzt. Das jetzt umzudrehen und mehrere 100.000 Kund:innen von heute auf morgen ungefragt zu duzen, fühlt sich einfach nicht richtig an. Das war nicht der Deal, auf den man sich eingelassen hat. Und so darf selbstverständlich jeder der mag mit gutem Recht aufs Sie bestehen, ohne das begründen zu müssen. Wer in den letzten Tagen eine Mail von uns bekommen hat, hat vielleicht trotzdem schon gemerkt, dass wir auch beim Sie einen kleinen Schritt gewagt haben. Und zwar gen Norden, zum sogenannten Hamburger Sie. Wir verzichten bei der Begrüßung in Zukunft auf den Nachnamen und siezen im Anschluss herzlich hanseatisch. In der Praxis liest sich das dann in etwa so: „Hallo Johanna, wir haben den Punkt verstanden, kommen Sie langsam zum Ende.“ Mach ich. Aber vorher noch ein Angebot.

Gerne per Du

Dass wir dem Du gegenüber offen sind, sollte bis hierhin jedem klar geworden. Konkret heißt das: Wer uns duzen möchte, kann das ohne Vorankündigung oder Absprache jederzeit tun. Und wer duzt, wird zurückgeduzt, logisch. Dass es durch den Mix aus Du und Sie auch mal uneinheitlich werden kann, ist für uns okay. Wir hoffen, für euch auch. Und wie immer gilt: Lasst uns reden. Wir freuen uns auf eure Kommentare, Gedanken und Meinungen zur Duzdebatte.“

Dem können wir nichts mehr hinzufügen. Außer einem riesengroßen Dankeschön an die Kollegen von Sipgate bleibt nichts mehr zu sagen.

Das Team von Leni, Leon & den Luchsen ist erneut gewachsen: Als Experten für Kinderkrankenversicherungen haben wir jetzt auch medizinischen Sachverstand an Bord. Der österreichische Humanmediziner Dr. Dominik Panosch unterstützt jetzt das Marketing-Team – ebenso wie die Werkstudentin Lena Gierl.

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Markus Herrmann, Geschäftsführer bei Leni, Leon & die Luchse

Wir sind trotz der aktuellen Krisenlage für Euch da

– jetzt sogar 24 Stunden an sieben Tagen die Woche.
Denn wir wissen, dass sich vieles im Leben verschieben und ausharren lässt. Aber einem Geburtstermin ist es egal, was für eine Phase die Gesellschaft gerade durchläuft. Doch wir können Euch zumindest in unserem Spezialbereich, der Absicherung eures Kindes, beruhigen und euch versichern weiterhin stets zuverlässig und unverändert mit unserem Expertenwissen zu dienen.

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Persönlicher Bezug zu den Kindern und deren Schicksal, gemeinsame Lösungsfindung im Team und der menschliche Faktor in der Beratung: Das waren die drei wichtigsten Einflussfaktoren auf unsere neue Marke. Ab sofort identifizieren wir uns mit dem Namen Leni, Leon & die Luchse!

Leni, Leon & die Luchse: Bedeutung

In der Tat: Für einen Versicherungsvermittler wohl eine unkonventionelle Marke. Doch wir haben uns viel dabei gedacht und sie sowohl im ganzen Team als auch mit externen Profis erarbeitet. Am Anfang stand eine Wertediskussion und die Fragen:

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Das komplette Team hinter kinder.versicherung

Das neue Jahr beginnt für uns erneut mit einem Neuzugang im Team: Wir verstärken unsere Expertise für Kinderkrankenversicherungen mit Elisabeth Frisch, die aus der Welt der gesetzlichen Krankenkassen zu uns kommt. Ein großer Teil unser Beratung dreht sich um Fragen aus dem Sozialversicherungsrecht. Entsprechend war es für uns der logische nächste Schritt, unser Team zu erweitern mit Erfahrung aus diesem Bereich.

Expertise aus der Welt der gesetzlichen Krankenkassen

Elisabeth ist ausgebildete Kauffrau im Gesundheitswesen. Nach ihrer Ausbildung bei der Techniker Krankenkasse hat sie in einer weiteren Station bei der IKK Classic insgesamt fast 15 Jahre wertvolle Praxis in Themenbereichen gesammelt, die auch für uns immer wichtiger werden. Denn auch Eltern, die im Bezug auf die Krankenversicherung der Kinder auf uns zukommen, sind häufig berührt von diesen Punkten:

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